Werke

Robert Rescue „Zum Glück hab ich wenigstens Pech“ (Buch & CD) ab 22.11.2015

Ein wohlüberlegter Anmachspruch zieht nicht, die mühsam gesammelten Payback-Punkte reichen höchstens für einen Kugelschreiber und das Jobcenter stellt sich quer, weil die Berufsbezeichnung „Autor“ im System nicht existiert. Ein paar hartnäckige Zwangsneurosen machen Robert Rescue zudem das Leben schwer und selbst der eigene Klon nimmt ihn nicht ernst. Im Kampf mit diesen alltäglichen Miseren hat der Berliner Lesebühnenautor und Brauseboy jahrelang Erfahrung. Manchmal muss er kapitulieren, aber immer kontert er mit stoischer Gelassenheit und trockenem Humor. Denn das Problem an sich ist ja meistens nicht das Problem.
In seinen 26 kurzen Texten erzählt er, wie man mit Kreativität, Phlegmatismus und Beharrlichkeit alles schaffen und selbst einen Bankräuber zum Weinen bringen kann.

Buch & CD bei Periplaneta


Robert Rescue „Der Intimitätendieb“ Ein Hexenthriller.

Ein Berlin-Fiction Roman vom Terry Pratchett des Wedding.
Buch, Softcover ca. 230., 20,6×13,5 cm,
ISBN: 978-3-943876-68-0,
Edition Drachenfliege, GLP: 13,00 € (D)

Berlin im August 1999. Der Zirkel der Berliner Hexen hat ein gravierendes Problem. Obwohl sie nach den Gesetzen der Anonymität leben, ist ihnen ein skrupelloser Mörder auf den Fersen. Die junge, naive Hexe Tasha Me bekommt den Auftrag, ihn ausfindig zu machen. Hilfe findet sie bei Hakim, dem Intimitätendieb, der die Geheimnisse von Menschen ausspioniert und sie in der temporären Kneipe, einer zwielichtigen Spelunke im Hier und Nirgendwo, verkauft. Doch nicht nur sie sind dem Mörder auf der Spur. Auch Kriminalkommissar Brückmann ermittelt in dem Fall und kann kaum glauben, was er herausfindet …
Robert Rescue ist vor allem für seine skurrilen, ironischen Lesebühnentexte über den Weddinger Alltag bekannt, die er jede Woche auf den großen Lesebühnen Berlins vorträgt. Mit seinem fantastischen Thriller “Der Intimitätendieb” entführt er uns in ein geheimnisvolles Berlin abseits aller Fantasy-Klischees. Für das Cover konnten wir einmal mehr Holger Much gewinnen.


 Robert Rescue  „Eimerduschen – Ein Opfer packt aus“

EimerduschenBuch & CD, September 2012, Periplaneta Berlin,
Edition MundWerk
print ISBN: 978-3-943876-52-9
epub ISBN: 978-3-943876-32-1

Pech hat jeder mal, aber manche Menschen kennen nichts anderes. Robert Rescue ist so ein Mensch.
Ob bei der Bundeswehr, beim Jobcenter oder im Clinch mit der Hausverwaltung, überall steht er in der Schlange und kommt als einziger nie dran. Er ist immer etwas zu spät, zu ehrlich oder zu nett.
Doch er macht das Beste draus und kämpft sich hartnäckig durch einen Dschungel aus Willkür, Kommunikationspannen und Inkompetenz – nur, um sich wieder ganz hinten anzustellen. Aber wenn man der Tragik des Seins mit genügend trockenem Humor begegnet, dann werden aus Rückschlägen Vorteile und aus vermeintlichen Opfern heimliche Helden.


Anthologien

Vision & Wahn
SCHINDLUDER & MORALAPOSTEL
(Softcover, Periplaneta, Mundwerk)

Mit Beiträgen von Marion Alexa Müller (Vision & Wahn), Robert Rescue (Vision & Wahn, Brauseboys), Thomas Manegold (Vision & Wahn, OWUL), Clint Lukas (Surfpoeten), Dirk Bernemann (OWUL), Frank Klötgen (Spree vom Weizen), Mena Koller (Lunge), Konrad Endler (Surfpoeten), Arno Wilhelm (Dichtungsring), Michael André Werner (Brutusmörder), Mareike Barmeyer (Rakete 2000), Matthias Stohr-Niklas (Dichtungsring), Heiko Heller, Theresa Rath, Paul Waidelich, CKLKH Fischer.#


bb10jahreDie Brauseboys
10 JAHRE BRAUSEBOYS – DAS JUBILÄUMSBUCH

(Buch mit DVD, Satyr Verlag)

Berlins jüngste wöchentliche Lesebühne wird 10. Aus diesem Anlass erscheint ein Sammelband mit nie dagewesenen Einblicken ins Innenleben einer Vorlese-Boygroup. Die »Brauseboys« waren von Anfang an eine der umtriebigsten Lesebühnen der Hauptstadt. Ob sie bizarre Themenwochen über Insekten oder lustige Bundesländer abhielten, den intellektuellen Monat oder das Jahr der Kartoffel ausriefen oder sich mit Wichtelgeschichten beschenkten: In 10 Jahren hat sich reichlich kurioses Text- und Bild- und Audiomaterial angesammelt. Paul Bokowski, Hinark Husen, Robert Rescue, Frank Sorge, Volker Surmann, Heiko Werning und Ur-Brauseboy Nils Heinrich öffnen die Geheimarchive und plündern ihre Giftschränke: die schrägsten Fotos, die besten Texte, die schlimmsten Tourerlebnisse. Ein Buch zwischen Wedding und Weltraum, Fischrap und Kopftuchmädchen, Papst Anansas II. und dem Binger Mäuseturm. Ein Muss für jeden Brauseboys-Fan. Das Buch mit DVD.


bbberlinbuchDie Brauseboys
„Das ist kein Berlinbuch“
Buch, Satyr Verlag 2011

Schluss mit dem ganzen Berlin-Quatsch! Die Brauseboys haben genug vom Hauptstadt-Hype und der Metropole der Wichtigtuer. Sie schauen hinaus in die weite Welt, und oh Wunder auch dort gibt es so etwas wie Leben! Paul Bokowski, Hinark Husen, Robert Rescue, Frank Sorge, Volker Surmann und Heiko Werning entdecken in ihrer dritten Geschichtensammlung unendliche Mecklenburger Weiten; sie lesen in Cottbus laut gegen Nazis, blicken nach Restdeutschland und über große Teiche oder flüchten vor Hurrikanen nach Berlin/Pennsylvania. Sie begeben sich auf Expeditionen in virtuelle Reiche und stoßen in Parallelgesellschaften vor, die so noch nie ein Mensch zuvor beschrieben hat. Wer braucht da noch Berlin?


bbmitallesDie Brauseboys
„Berlin mit Alles“
Buch, Satyr Verlag 2008

Nichts Menschliches und Unmenschliches ist den Brauseboys fremd. Stilsicher stecken ihre Texte den Raum ab zwischem ihrem Heimatdorf Wedding, anderen Berliner Provinzen und der Dönerbude am Scheitelpunkt der Dimensionen.


Die Brauseboys
„Wir sind nur Kurzgeschichtenvorleser“
Doppel-CD, Reptiphon 2006

Aus dem Inhalt:
bbkkvRobert Rescue: Du hast die Wahl, Alter!
Heiko Werning: Baucheln mit Bernd
Volker Surmann: bei Ärzten
Nils Heinrich: Peggy, warum?
Frank Sorge: Döner macht schöner
Hinark Husen: Mütterlicher Einfluss
und weitere 90 Minuten voller Kurzgeschichten und Kurztexten.


bbbprovinzDie Brauseboys
„Provinz Berlin“
Buch, Satyr Verlag 2005

Eine Anthologie aus überraschenden Geschichten über das Leben in der Großstadt und die Kindheit in der Provinz, bei der man sich am Ende fragt, wo genau die Metropole anfängt und die Provinz aufhört.

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